Schritt-für-Schritt-Anleitung für den PrintProfit 3D-Druck Kostenrechner. Lernen Sie, wie Sie präzise Preise für Ihre 3D-Druck Projekte kalkulieren.
1. Profil einrichten: Hinterlegen Sie Ihre Firmendaten für professionelle PDF-Angebote. 2. Stammdaten anlegen: Erstellen Sie Ihre Filamente, Drucker, Versandoptionen, Verpackungen und Marktplätze. 3. Kalkulation starten: Öffnen Sie den Kostenrechner und erstellen Sie Ihr erstes Projekt.
Legen Sie Ihre Filamente mit allen relevanten Daten an: Name, Material (PLA, ABS, PETG, TPU), Farbe, Gewicht der Spule, Preis pro Kilogramm, Durchmesser und Dichte. Nutzen Sie den Barcode-Scanner für schnelle Inventur-Updates und behalten Sie Ihren Lagerbestand im Blick.
Fügen Sie Ihre 3D-Drucker hinzu mit Angaben zu Name, Anschaffungskosten, geschätzter Lebensdauer, Stromverbrauch in Watt und durchschnittlichen monatlichen Druckstunden. Diese Daten fließen automatisch in die Berechnung von Verschleiß und Stromkosten ein.
Im Kostenrechner erfassen Sie alle relevanten Kostenfaktoren: Filament-Verbrauch und Materialkosten, Druckzeit und Stromkosten, Arbeitszeit für Vorbereitung und Nachbearbeitung, Verpackung und Versandkosten, Marktplatz-Gebühren und Provisionen, zusätzliche Materialien wie Schrauben oder Einsätze sowie anteilige monatliche Fixkosten. Definieren Sie Ihre gewünschte Gewinnmarge und erhalten Sie sofort den empfohlenen Verkaufspreis.
Speichern Sie Ihre Kalkulationen als Projekte, organisieren Sie diese in Projektgruppen für Serienfertigungen und exportieren Sie professionelle PDF-Angebote mit Ihrem Firmenlogo und allen Kostendetails. Premium-Nutzer erhalten Zugang zu unbegrenzten Projekten und erweiterten Export-Funktionen.