Mit dem kostenlosen 3D-Druck Kostenrechner von PrintProfit berechnen Sie Mindestpreise für Ihre 3D-Druck Projekte. Der Rechner berücksichtigt Filament, Strom, Arbeitszeit, Versand und Marktplatz-Gebühren – so kalkulieren Sie präzise und vermeiden Verluste. Egal ob Sie auf Etsy, eBay oder im eigenen Shop verkaufen: Eine saubere Kalkulation ist die Grundlage für profitables Arbeiten im 3D-Druck.
Unser Kostenrechner bietet eine präzise Kalkulation aller Kostenfaktoren: Filament-Kosten, Stromverbrauch, Arbeitszeit, Versandkosten und Marktplatz-Gebühren. Sie können Projekte speichern, verwalten und als Vorlage wiederverwenden. Zusätzlich stehen Ihnen ein Filament-Inventar mit Barcode-Scanner, die anteilige Berechnung monatlicher Fixkosten sowie Projektgruppen für Serienfertigung zur Verfügung. Der PDF-Export ermöglicht es Ihnen, Kalkulationen als professionelles Dokument an Kunden weiterzugeben.
In wenigen Schritten zum fairen Preis: Projekt-Details eingeben, Drucker und Filament auswählen, Arbeitszeit und Versandkosten erfassen, Marktplatz-Gebühren berücksichtigen und Gewinnmarge festlegen. Der Rechner liefert eine detaillierte Kostenaufschlüsselung mit Mindestpreis und empfohlenem Verkaufspreis. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung finden Sie in unserem Leitfaden.
Die Kosten für einen 3D-Druck setzen sich aus mehreren Komponenten zusammen: Materialkosten, Maschinenzeit, Energieverbrauch, Arbeitsleistung und Nachbearbeitung. Gerade im industriellen Umfeld ist eine präzise Berechnung entscheidend, um wirtschaftlich zu arbeiten und Angebote korrekt zu kalkulieren. Ob Hobbyist, Prototypenbauer oder gewerblicher Anbieter – wer 3D-Drucke verkauft oder für Kunden fertigt, muss wissen, welche Kosten tatsächlich anfallen. Viele Kalkulationen berücksichtigen nur die offensichtlichen Faktoren wie Filamentverbrauch und Druckzeit. Doch die wahren Kosten liegen oft im Detail: Verschleißteile, Energiekosten, Arbeitszeit für Vor- und Nachbereitung sowie Plattformgebühren beim Onlineverkauf.
Die traditionelle Kostenrechnung im 3D-Druck basiert auf fünf Hauptfaktoren: Materialkosten (Filament nach Gewicht), Maschinenlaufzeit und Energie, Arbeitszeit für Vor- und Nachbereitung, Verschleißteile (Nozzles, Heatbreaks, Bauplattformen) sowie Overhead-Kosten wie Software-Lizenzen und Raummiete. Materialkosten lassen sich leicht berechnen – etwa durch Gewicht des Modells multipliziert mit dem Preis pro Gramm. Schwieriger wird es bei Faktoren wie Energieverbrauch und der Lebensdauer von Verschleißteilen, die in simplen Kalkulationsmodellen oft vernachlässigt werden.
Wissenschaftliche Modelle für die Kostenberechnung von FDM-Drucken gehen deutlich über einfache Zeit- oder Gewichtsberechnungen hinaus. Die Studie 'Refined Cost Calculation Framework for FDM Parts' untersucht systematisch, wie sich die realen Kosten eines 3D-Drucks präziser ermitteln lassen. Die Forscher zeigen, dass der Düsenverschleiß stärker vom durchgesetzten Materialvolumen als von der reinen Druckzeit abhängt. Ein kompaktes Modell mit hohem Infill kann die Düse stärker beanspruchen als ein großes, aber hohles Bauteil mit längerer Druckzeit.
Der zentrale Unterschied zwischen klassischen und modernen Kalkulationsmodellen liegt in der Bewertung des Verschleißes. Das klassische zeitbasierte Modell berechnet Verschleiß pro Druckstunde, ist einfach anzuwenden, aber ungenau bei stark variierenden Druckparametern. Das moderne volumenbasierte Modell berechnet Verschleiß nach extrudiertem Materialvolumen, berücksichtigt unterschiedliche Materialien und deren Abrasivität und liefert präzisere Kostenvorhersagen.
Unser Kostenrechner vereint die Erkenntnisse aus der Forschung mit den praktischen Anforderungen des Alltags: detaillierte Parameterwahl für Material, Infill, Druckzeit und Energieverbrauch, Filament-Inventar mit Barcode-Scanner, anteilige Berechnung monatlicher Fixkosten, automatische Marktplatz-Gebühren für Etsy, eBay und Amazon, Projektgruppen für Serienkalkulationen und PDF-Export für professionelle Kalkulationsdokumente.
Eine präzise Kostenberechnung ermöglicht realistische Verkaufspreise, wettbewerbsfähige Angebote ohne Preisdumping, bessere Planbarkeit und die Vermeidung versteckter Kosten. Besonders im Onlinehandel, wo Plattformgebühren und Versandkosten erheblich zu Buche schlagen, ist eine vollständige Kostentransparenz unverzichtbar. Testen Sie unseren 3D-Druck Kostenrechner und erhalten Sie sofort präzise Kostenwerte für Ihr Projekt.
Beispiel für eine typische 3D-Druck Kalkulation mit einer Stunde Druckzeit: 25g PLA-Filament bei einem Kilopreis von 18 Euro ergeben 0,45 Euro Materialkosten. Der Stromverbrauch von 250 Watt über eine Stunde bei 0,35 Euro pro Kilowattstunde beläuft sich auf 0,09 Euro. Hinzu kommen 0,06 Euro Druckerverschleiß, 2,50 Euro Arbeitszeit für zehn Minuten Vor- und Nachbereitung bei 15 Euro Stundenlohn, 5,35 Euro für Versand und Verpackung sowie 1,41 Euro Etsy-Gebühren. Die Selbstkosten betragen somit 8,45 Euro – mit 25 Prozent Gewinnmarge ergibt sich ein Verkaufspreis von 11,97 Euro.
Materialkosten bilden oft nur einen kleinen Teil der Gesamtkosten (15-20%), werden aber häufig unterschätzt. PLA kostet typischerweise 15-20 Euro pro Kilogramm. Bei einer 25g Miniatur sind das nur 0,45 Euro, aber präzise Kalkulation ist wichtig für professionelle Preisgestaltung und Gewinnmargen.
Ein 3D-Drucker für 450 Euro hat eine Lebensdauer von etwa 8000 Betriebsstunden. Das ergibt 0,056 Euro pro Stunde Verschleißkosten (450 Euro geteilt durch 8000 Stunden). Bei 1 Stunde Druckzeit sind das 0,06 Euro – ein oft vergessener, aber wichtiger Kostenfaktor.
Etsy: 10,5% Provision + 0,30 Euro Transaktionsgebühr pro Verkauf. eBay: 12-15% Provision + PayPal-Gebühren. Amazon: 8-15% Provision je nach Kategorie. Diese Gebühren müssen zusätzlich zu Ihren Selbstkosten und gewünschtem Gewinn in den Verkaufspreis einkalkuliert werden.
Typische Arbeitszeiten pro Auftrag: Vorbereitung (Slicing, Druckereinrichtung) 5-15 Minuten, Nachbearbeitung (Stützen entfernen, Schleifen) 5-30 Minuten, Qualitätskontrolle 2-5 Minuten, Verpackung 3-5 Minuten. Bei 15 Euro pro Stunde Arbeitslohn entsprechen 10 Minuten Gesamtarbeitszeit 2,50 Euro.
Empfohlene Gewinnmargen für 3D-Druck-Services: Prototyping und Einzelstücke 25-40%, Kleinserien mit 5-20 Stück 20-30%, größere Serien 15-25%. Die Marge sollte Risiken wie Fehldrucke, Investitionen in neue Drucker und Ihr unternehmerisches Risiko abdecken.
Fokussieren Sie sich auf Wertschöpfung statt niedrigste Preise: Bieten Sie Beratung und Design-Service, verwenden Sie hochwertige Materialien, liefern Sie konstant gute Qualität, spezialisieren Sie sich auf Nischenbereiche und kalkulieren Sie professionell alle Kosten ein. Kunden zahlen gerne faire Preise für zuverlässigen Service.
Eine durchdachte Kalkulation schützt Sie vor Verlusten und ermöglicht nachhaltiges Wachstum: Vermeidung von Verlustaufträgen, planbare Einnahmen für Reinvestitionen, professioneller Auftritt gegenüber Kunden, bessere Verhandlungsposition und langfristige Geschäftsentwicklung. Unser Rechner berücksichtigt alle versteckten Kosten, die oft übersehen werden.
Ein 3D-Druck kostet in Deutschland je nach Material, Größe und Druckzeit meist zwischen 5 Euro und 150 Euro. Kleine PLA-Bauteile beginnen oft bei wenigen Euro, während große oder detailreiche Modelle deutlich teurer sind. Die Gesamtkosten setzen sich aus Material, Maschinenzeit, Stromverbrauch und Arbeitsaufwand zusammen.
Die Kosten für einen 3D-Druck berechnen sich aus mehreren Faktoren: Materialverbrauch (in Gramm oder cm³), Druckzeit (Stundenpreis der Maschine), Stromkosten, Maschinenverschleiß sowie Arbeitszeit und Nachbearbeitung. Ein 3D-Druck Kostenrechner hilft dabei, diese Werte automatisch zu kalkulieren.
PLA kostet im Durchschnitt 18 bis 25 Euro pro Kilogramm. Das entspricht etwa 0,02 bis 0,03 Euro pro Gramm. Ein Bauteil mit 100 Gramm Materialverbrauch verursacht somit reine Materialkosten von etwa 2 bis 3 Euro.
Ein 3D-Druck kann teuer werden, wenn die Druckzeit sehr lang ist, teure Materialien wie Resin oder Nylon verwendet werden, hohe Detailgenauigkeit erforderlich ist oder Nachbearbeitung und Montage nötig sind. Oft macht die Maschinenlaufzeit mehr aus als das Material selbst.
Die Maschinenkosten pro Stunde liegen typischerweise zwischen 2 und 10 Euro, abhängig vom Druckertyp, Verschleiß und Kalkulation. Gewerbliche Anbieter rechnen oft mit einem höheren Stundensatz, um Wartung und Investitionskosten abzudecken.
Die wichtigsten Kostenfaktoren sind: Materialart (PLA, ABS, PETG, Resin), Bauteilgröße und Volumen, Druckdauer, Stromverbrauch, Maschinenabschreibung und Arbeitszeit. Je größer und komplexer das Modell, desto höher der Preis.
Der reine Materialpreis pro Gramm liegt meist zwischen 0,02 und 0,07 Euro, abhängig vom Material. Allerdings steigen die Gesamtkosten durch Maschinenzeit und Nebenkosten deutlich an. Der Endpreis pro Gramm liegt daher häufig höher.
Für Einzelstücke und Prototypen ist 3D-Druck meist günstiger als Spritzguss oder CNC-Fertigung. Bei hohen Stückzahlen ist die klassische Massenproduktion jedoch kosteneffizienter.
3D-Druck Kosten lassen sich senken durch geringere Infill-Dichte, optimierte Bauteilorientierung, Wahl eines günstigeren Materials, kürzere Druckzeiten und Bündelung mehrerer Teile in einem Druckjob. Eine genaue Kalkulation hilft, unnötige Kosten zu vermeiden.
Die Kosten für das Drucken einer STL-Datei hängen vom Volumen, Material und Druckzeit ab. Kleine Modelle beginnen oft bei 5 bis 15 Euro, während größere oder komplexe Bauteile deutlich teurer sein können. Ein Online-Kostenrechner kann den Preis vorab exakt bestimmen.
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